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Nadi – Teil 2

Am Dienstag bin ich mit einem Mädl aus dem Hostel mit dem Auto rum gefahren. Sie hat sich ein Auto gemietet und mich gefragt, ob ich mitfahren will. Wir sind zu einem Mud Pool gefahren. Ich hab das vor 15 Jahren schon mal in Griechenland gemacht und das macht richtig Spaß. Man schmiert sich mit warmen Schlamm ein und wartet bis er getrocknet ist. Danach sind wir in 3 verschiedene natürliche Thermalbecken gegangen und haben den Schlamm abgewaschen. Die Haut fühlt sich an wie Babyhaut!

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Im Bus von Suva nach Nadi saß ich neben einem fijianischen Mädl und sie hat mir angeboten, die Stadt ein bisschen zu zeigen.

 

Ich habe seit längerem schon überlegt in ein Kinderheim zu gehen und etwas zu spenden. Hier in Fiji hat es sich dann gut ergeben, weil Maina Kontakte hat. Das christliche Kinderheim lebt vom Spenden. Insgesamt wohnen im Moment 28 Kinder – 7 davon behindert. Der jüngste ist 4 Wochen und der älteste 17. Ich durfte keine Fotos machen, aber die Frauen waren alle sehr nett. Ehrlich gesagt habe ich es mir schlimmer vorgestellt. Es kommen regelmäßig Geld-und Essenspenden und es ist selten, dass es an Nahrung fehlt. Die Kinder haben einen großen Spielplatz und schienen mir gegenüber auch glücklich.
Trotzdem wird dort Hilfe benötigt. Ich hatte auch noch ein paar alte Klamotten übrig. Die Mädls waren ganz stolz und haben sich 100 mal bedankt.
Für mich persönlich ein schöner Abschluss meiner Fiji-Reise.

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Heute Abend fliege ich in die Vereinigten Staaten. Im Moment fürchte ich mich noch ein bisschen vor dem Jetlag, weil ich über die Tagesgrenze fliege. Ich fliege um 10 Uhr abends los und komme am selben Tag (also 10 Stunden früher) mittags an. Trotz 12 Stunden Flug. Also lebe ich den Donnerstag quasi zweimal.

 

<<Weitere Fotos aus Nadi>>

Ein Gedanke zu „Nadi – Teil 2

  1. Hallo,bei mirwar es anders herum, ich habe einen Tag verloren. Kam in Neuseeland von Tätigkeit kommend einen Tag später an.
    Weil ich Schwierigkeiten hatte das zu verstehen, hat es bei meinen ‘ Kommentaren einer genau erklärt.
    Ich bin übrigens inzwischen in Vietnam.Alle bereiten das Neujahrsfest vor.
    Weiter gute Reise wünscht Dir Inge

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